Wenn das Geld nicht bis zum Monatsende reicht – Am Ende vom Geld, ist immer noch Monat übrig

Knapp ein Viertel der Europäer ist laut dem europäischen Statistikamt Eurostat von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht – aller wirtschaftlichen Erholung zum Trotz. Und das, obwohl viele von ihnen Arbeit haben. Nur leider oft schlecht bezahlte und befristete Arbeit.

Beispiel Deutschland: Obwohl das Land ein Musterbeispiel für Wachstum und Beschäftigung ist, sind hier zwanzig Prozent laut Statistik armutsgefährdet. Mini-Jobber, Arbeitnehmer, die sich von einem Zeitvertrag zum nächsten hangeln, und etliche, die trotz jahrzehntelanger Einzahlungen in die Rentenkasse mit Altersarmut rechnen müssen. 

Fast zehn Prozent der Berufstätigen in Deutschland gelten trotz regelmäßiger Arbeit als arm. Das ist das Ergebnis einer Studie zur Armutsgefährdung von Erwerbstätigen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, das den Zusammenhang von Arbeitsmarktpolitik und Erwerbsarmut in 18 europäischen Ländern untersucht hat.

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