Kölns OB Rekers („Armlänge Abstand“) lässt Domplatz gegen Terror sichern

Die „Armlänge Abstand“ als Empfehlung für Frauen und Mädchen gegen Sexübergriffe durch Zuwanderer bescherte der Kölner Oberbürgermeisterin nach den Übergriffen von Silvester Spott- und Wuttiraden.  Gegen die wachsende Terrorgefahr in Europa will Henriette Rekers jetzt allerdings stärkere Geschütze auffahren.
Das Lokalradio 91,2 und andere regionale Medien berichten, dass die Millionenstadt am Rhein nach dem Attentat in Barcelona einen Teil ihrer Fußgängerzone und den stark besuchten Domplatz gegen Angriffe mit Lastwagen schützen will.  Die Sicherheitsmaßnahmen würden in Absprache mit der Polizei verstärkt, hieß es.
Unter anderem mit mobilen Sperren kurzfristig an zwei Zufahrten, teilte die Stadt Köln heute (22. 8.) mit.

Rund um den hochfrequentierten Hauptbahnhof sollen außerdem die Sperrpfosten überprüft und ggfalls aufgestockt werden.

Das Land NRW hat nach dem Terror mit 15 Toten in Spanien alle NRW-Kommunen aufgerufen, besonders belebte Orte zu sichern.

Post Author: Redaktion

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