SPD Unna sieht „kämpferischen“ Martin Schulz: „Zutrauen und Vertrauen gesät“

Die Delegierten der Unnaer SPD haben am Sonntag beim Bundesparteitag in Dortmund einen „kämpferischen“ Martin Schulz erlebt. „Klare Absage an die rechte Wählerseite, er habe Zutrauen und Vertrauen gesät“, geben die Genossen auf der  Fraktionshomepage den Eindruck der Delegierten wieder.

Hier die kurze Zusammenfassung in wörtlicher Wiedergabe:

„Die Zukunft soll ein Versprechen und nicht beängstigend. Wir wollen mehr Gerechtigkeit!“ Martin Schulz entkernte vor Tausenden Zuhöhrerinnen und Zuhörern zuspitzend in der Westfalenhalle die sozialdemokratische Programmmatik auf einen Fokus: Keine Aufrüstung, lieber mehr Entrüstung, mehr Chancen für ein starkes Europa und die Sozialdemokratie – für solche Ideen will ich Bundeskanzler werden!“ So endete Martin Schulz nach 80minütiger Parteitagsrede unter tosendem Applaus.

Er fand den Ton, um die über 6000 Anwesenden zu erreichen. Kämpferisch, klare Absage an die rechte Wählerseite, er habe Zutrauen und Vertrauen gesät lautete die Einschätzung unter den Delegierten – nach zehn Minuten Dauerbeifall unterbrach Martin Schulz „weil man ja noch vieles zu arbeiten habe“.

Der Parteitag folgte artig seiner Bitte, Mike Groschek bat um Disziplin, damit der Parteitag um 16.15 Uhr beendet werden kann. Was machen statt Hände falten.“

Quelle: SPD-Fraktion Unna

Post Author: Redaktion

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