„Verharmlosung linksradikaler Gewalt“ – Linke kündigen „gesetzlose Gebiete“ in Hauptstadt an

So geriet neulich ein Vertreter der Linksfraktion selbst ins Kreuzfeuer. Als es Ende Mai an der Rigaer Straße 94 (laut WELT „inzwischen ein Hort der linksautonomen Szene“) Randale von Hausbesetzern gab und linke Gewalttäter die Polizei attackierten, eilte der linke Parlamentarier Thorsten Buhl zum Ort des Geschehens, um sich solidarisch zu zeigen – mit den Bewohnern des Hauses, nicht etwa mit den angegriffenen Polizisten.
Dummerweise bekam er selbst fast einen Stein an den Kopf, geschleudert von einem Genossen im Geiste. Darüber echauffierte sich Buhl erklecklich auf seiner Facebookseite – doch das mindere nicht seine grundsätzlich  Solidarität mit dem Hausprojekt oder der Rigaer Straße, unterstreich er später im Neuen Deutschland.

Post Author: Redaktion

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